18.12.2015
Das hätten wir uns niemals träumen lassen...

Erfolgreiche Vorpremiere von "Cosmo und die andere Seite der Straße" vor 500 Gästen

An ein derart überwältigend positives Echo auf den Dokumentarfilm "Cosmo und die andere Seite der Straße" hatten wir nicht einmal im Traum gedacht. Von "emotional berührend" bis "Meisterwerk" reichten die vielen Kritiken, die wir nach der rundum gelungenen Veranstaltung im architektonisch beeindruckenden Kultur + Kongress Forum Altötting erhielten.
Der Gastgeber, der "Gerd Brandstetter Kinderdorfverein Guarabira e.V.", mit seinem Vorsitzenden Werner P. Bohrer hatte für ein fünfstündiges, perfekt organisiertes Programm gesorgt. 500 Gäste, darunter auch die extra aus Brasilien eingeflogenen Leiter des Kinderdorfs Padre Geraldo und Sebastian Haury, zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft sowie kirchliche Würdenträger, erwartete nach dem Sektempfang eine Talkrunde zum Thema "Sind Projekte wie das Kinderdorf Guarabira ein "Tropfen auf den heißen Stein" oder können sie als "Leuchtturmprojekte" wirken?".
Während des Abendessens, serviert wurde das brasilianische Nationalgericht Feijoada, verloste Moderator Philipp Bächstädt im Rahmen einer Tomobola den Hauptpreis, eine Reise ins Kinderdorf nach Brasilien.
Vor der Präsentation des Dokumentarfilms stellten Produzentin Christine Burgmeier und Regisseur Franz Stepan noch das Filmteam vor, das nahezu vollzählig in Altötting erschienen war.
Eine weitere Vorführung des Films ist voraussichtlich für Ende März 2016 in München vorgesehen.